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Die Brillenverordung richtig verstehen

Optische InformationenIch habe ein Rezept. Was bedeuten die Angaben, die der Augenarzt eingetragen hat, im Detail?
 Typische augenärztliche Verordnung

F steht für Ferne, R für rechtes Auge, es folgt im obigen Beispiel Sph. +1,5. Das Plus vor der Dioptrienangabe steht für Übersichtigkeit (Hyperopie). Die korrigierenden Gläser werden Sammellinsen sein, in der Mitte dick, am Rand dünn.

Der folgende Wert, im Beispiel Zyl. -1,5 steht für Hornhautverkrümmung (Astigmatismus), das Vorzeichen kann negativ oder positiv sein. Die korrigierenden Gläser weisen unterschiedliche Randdicke auf.

Die Achse beschreibt die Richtung der Lage der dicken und dünnen Stellen der Gläser in der Brillenfassung in Grad. 

Prism. bedeutet prismatische Korrektion, z.B. bei Schielstellung der Augen. Basis vervollständigt die Daten für Prism.

HSA (Scheitelabstand) definiert den Abstand des Brillenglases zur Hornhaut. Im Beispiel ist er 14 mm. Wichtig ab 5 Dioptrien Stärke.

für linkes Auge, die anderen Angaben entsprechen jenen für das rechte Auge.

N für Nähe. Sind Sie über ca. 45 Jahre alt und können kleine Schrift in direkter Nähe nur schwer erkennen, benötigen Sie eine zusätzliche Verstärkung der Gläser für den Nahbereich. Diese Verstärkung wird unter Nähe definiert und oft auch einfach als Addition (Nahzusatz) gemeinsam für beide Augen angegeben.


Wann gehe ich zum Augenoptiker, wann muß ich zum Augenarzt?
Optische Informationen

    Die Verordnung einer Brille wird in der Regel durch den Augenoptiker vorgenommen. Dieser ermittelt präzise Ihre erforderliche optische Korrektion und schleift die Brillengläser in die ausgesuchte Brillenfassung. Die resultierende Qualität der fertigen Brille ist vorwiegend das Ergebnis seiner Fähigkeiten.

    Bemerken Sie krankhafte Veränderungen am Auge, so sollten Sie den Augenarzt aufsuchen. Dieser wird die vorderen Augenabschnitte, die brechenden Medien und den Augenhintergrund untersuchen.